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| Die grundlegenden "Dienste"
im Internet |
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| Diese Erklärungen
richten sich vor allem an diejenigen, die noch unvertraut
mit den oben genannten Begriffen sind und schon immer wissen
wollten, was sich hinter den geheimnisvollen Kürzeln
verbirgt und wozu diese gut sind.
Den vorliegenden Text empfehle ich als Ganzes zu lesen.
Die oben angebrachten Links sollen der bequemen
Themenwiederfindung dienen.
Kommentare, Fragen, Anregungen und
Fehlerhinweise bitte in das entsprechende Forum
schreiben.
Viele weitere nützliche Programme sind unter
Programmtipps
zu finden!
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www - world wide
web

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Der wohl bekannteste
und größte Dienst im Internet ist das www,
das sogenannte world wide
web bzw. weltweite Netz, über
das auch diese Website erreichbar ist.
Für den reibungslosen Ablauf sorgt das kleine Kürzel
"http", das den Anfang einer Webadresse (z.B.:
http://www.digital-joker.de)
bildet. Hinter dem Kürzel "http" verbirgt sich
der englishe Ausdruck "hyper
text transfer protocol".
Das ist nichts anderes als ein Protokoll, das den ordentlichen
Datenaustausch von sogenannten html-Seiten zwischen
zwei Rechnern gewährleistet. |
Auf "html"
basieren letztlich sämtliche Websites aus dem world wide
web. "Html" ist die Abkürzung für "hypertext
markup language".
Dabei handelt es sich um eine spezielle Programmiersprache
für die Gestaltung von Webseiten. Nun ist das schöne
daran, dass man mittlerweile auch ohne tiefere Kenntnisse
über diese htm-Sprache Webseiten gestalten kann, da der
wesentliche Teil heute über komfortable Editoren, wie
FrontPage oder Dreamweaver erledigt werden kann.
Wer mehr über die Grundlagen von html und über die
genauen Funktionen des Internets wissen möchte, dem sei
die Site SELFHTML
empfohlen;
"Site" kommt aus dem Englischen und heisst Ort bzw.
Platz. Bleibt noch zu klären,
was unter URL zu verstehen ist.
URL kommt wieder aus dem Englishen und heisst "Uniform
Resource Locator",
also soviel wie "einheitlicher Bodenschatzaufspürer"
.
Wenn man Websites als Bodenschätze versteht, bekommt
das Ganze einen Sinn. Ein URL ist ganz einfach das, was gemeinhin
als Adresse einer Website bezeichnet wird.
Aus dieser Adresse sucht sich der InternetBrowser (z.B. Netscape
oder InternetExplorer) exakt seinen Weg durch das Internet
und bekommt am Ende über das htt-Prokoll die auf html-basierenden
Informationen, die dann vom Browser als verständliche
Website angezeigt werden. Voilá
Eine ausführliche Beschreibung zum www findet man hier:
SELFHTML->www
und hier: Glossar.de->www
Die neuesten und bekanntesten Internetbrowser können
über meine Downloadseite bezogen werden:
InternetExplorer
von Microsoft und der Navigator
von Netscape. |
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ftp - file transfer
protocol

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Das
Kürzel ftp bedeutet so viel wie "file
transfer protocol".
Auf die Protokollarten und die technischen Besonderheiten
möchte ich nicht eingehen; das kann ich auch gar nicht.
Wichtig ist mir allein, für ein Verständnis zu sorgen,
um diesen "Dienst" gezielt in Anspruch nehmen zu
können.
Besonders interessant für den Benutzer sind die sogenannten
ftp-Server. Das sind in der Regel sehr leistungsfähige
Rechner mit einer schnellen Internetanbindung, die eine große
Datenmenge zum Herunterladen anbieten. |
| So
ein ftp-Server kann auch mit einem Internetbrowser betreten
werden, denn auch der Browser kann die einfachsten ftp-Befehle
an den Server schicken.
Hier einmal ein Beispiel für einen ftp-Server: Netscapes
ftp-Server
Die Anzeige der Dateien beschränkt sich allein auf
die Dateieigenschaften. Eine tolle grafische Oberfläche
sucht man vergeblich.
Der "ftp-Dienst" dient lediglich dem trivialen
Datenaustausch. Die Datei "N6Setup.exe", aus
obigem Beispiel, kann angeklickt werden, um den Download
dieser Datei zu starten. Die restlichen Objekte sind Ordner
für weitere Dateien. Man kann gefahrenlos herumklicken
und sich mit dieser "Oberfläche" vertraut
machen.
Internetbrowser sind allerdiengs sehr ungeeignet, um das
volle Potential eines ftp-Servers auszuschöpfen. Dazu
müssen Programme wie FlashFXP oder CuteFTP
bedient werden. Diese Programme sind reine ftp-Klienten,
also spezialisierte Programme, die den eigenen Rechner mit
dem Server verbinden.
Mit den ftp-Klienten kann leicht eine große Anzahl
von Dateien auf andere Rechner transferiert werden. Und
einen ftp-Server einzurichten ist gar nicht so schwer. Ich
könnte z.B. einen Server einrichten, der Zugang auf
bestimmte Bereiche oder sogar auf sämtliche Dateien
meiner Festplatte zulässt. Jeder mit einem ftp-Klienten
oder Internetbrowser kann dann auf diese Dateien zugreifen.
Dazu wird nur die Internetadresse (wie ftp://ftp.netscape.com
) und eventuell noch die Zugangserlaubnis benötigt,
falls es sich um einen geschützten Bereich handelt.
So ist es möglich einer breiten Masse eine beliebige
Datenauswahl anzubieten, die per ftp-Klient bequem ausgewählt
und auch im Ganzen - über viele Dateien - heruntergeladen
werden kann. Der ftp-Klient kann dabei nicht nur Daten empfangen
sondern auch gleichzeitig Daten senden. Prinzipiell wäre
es möglich auf diese Weise die Dateistruktur einer
kompletten Festplatte zu versenden und gleichzeitig eine
andere "Festplatte" komplett zu empfangen. Wenn
es sich um schnelle Internetanbindungen handelt, kann das
in kurzer Zeit erfolgen.
Besonders populär sind ftp-Programme bei Webmastern,
weil die Dateien der Website vom eigenen Rechner auf diese
Weise bequem auf die Festplatte des Webseitenbetreibers
geschickt werden können. Ftp-Programme werden auch
von Leuten benutzt, die eine bestimmte Dateiengruppe für
andere Benutzer freigeben möchten. Nicht selten handelt
es sich dabei um Raubkopien, wie komplette Spiele, Anwenderprogramme
oder um sogenannte "Cracks" oder nicht-kommerzielle
pornographische Angebote. Server mit derartigen Inhalten
haben in der Regel jedoch keine besonders lange "Lebensdauer",
weil es schnell zu gerichtlichen Schritten kommen kann.
Auf derartigen Servern gilt häufig ein bestimmtes upload/download-Verhältnis.
Das heißt, nach einer bestimmten Menge von heruntergeladenen
Daten, muss erst wieder eine Datenmenge geschickt werden,
um erneut Daten beziehen zu können. Auf diese Weise
kann eine regelrechte Tauschbörse für Datenmengen
entstehen.
Nachtrag (26.07.03):
Bei meinen Reisen durchs
Netz is mir noch ein weiterer sehr guter ftp-Klient aufgefallen:
Der FTP Voyager. Der kann sogar Verzeichnisse
synchronisieren oder nur Dateien neueren Datums herauf-
bzw. herunterladen. Für Webmaster ein Supertool...
Der von mir favorisierte ftp-Klient FTP-Voyager kann über
meine Downloadseite
bezogen werden.
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IRC - Internet
Relay Chat

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Das
IRC ist eine Einrichtung des Internets, über die mit
anderen Menschen aus der ganzen Welt in Echtzeit gechattet
werden kann. IRC ist die Abkürzung für "Internet
Relay Chat",
was im Deutschen soviel wie "über das Internet gesteuertes
Gespräch" heisst.
Um an solchen Gesprächen teilzuhaben, muss ein spezielles
Programm, ein sogenannter IRC-Klient benutzt werden.
Im "IRC" gibt es mehrere große Netzwerke,
die jeweils getrennt voneinander operieren. Zwei solcher Netzwerke
sind z.B. das "DALnet" und das "EFnet". |
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Zugang zu diesen Netzwerken erhält
man über die zahlreichen Server, bei denen man sich
über den IRC-Klienten einklinkt. Es ist jedoch nicht
möglich, Personen aus dem "EFnet" über
einen "DALnet"-Server zu erreichen.
Ein Server für das DALnet ist z.B. unter der Adresse
irc.lightning.net zu finden. Die Portnummer muss auf 6667
für diesen Server eingestellt sein. Im IRC-Klienten
gibt man dann die Adresse und die Portnummer ein und lässt
sich mit dem Server verbinden. Nun befindet man sich im
DALnet!
Um einmal die Dimensionen dieses einen Netzes zu verdeutlichen
einige Zahlen: Es befinden sich dort zu Spitzenzeiten bis
zu 90.000 Menschen in über 15.000 Kanälen. Diese
Daten gelten allein für das DALnet.
Ein Kanal kann als Raum verstanden werden, in dem
Leute ein- und ausgehen und miteinander reden oder nur zuhören
was gesagt wird. Hat man nun den Raum seiner Wahl gefunden,
kann man neben den Gesprächen auch Datentransfers mit
anderen Anwesenden betreiben. Es wird also nicht nur gechattet,
sondern auch mitunter reger Datenhandel betrieben,
je nachdem in welchem Raum bzw. Kanal man sich gerade befindet.
Die Benutzer können einen Datenaustausch direkt miteinander
vornehmen oder über die viel verwendeten "file-Server",
die einen vollautomatischen Datenhandel auf der Betreiberseite
erlauben.
Auf diese "file-Server" kommt man über
einen im Fachjargon genannten "Trigger-Befehl".
So ein "Trigger-Befehl" kann z.B. "!name"
sein. Gibt man anstelle seiner Beiträge im Kanal nur
diese Zeichenfolge ein, die übrigens immer mit dem
"!" beginnt, so wird versucht eine Verbindung
mit dem "file-Server" herzustellen. Von nun an
läuft alles so ähnlich wie bei einem ftp-Server.
Auch hier hat der Betreiber des "file-Servers"
eine ausgewählte Dateisammlung zum Herunterladen zur
Verfügung gestellt. Die Navigation und Kommandierung
eines "file-Servers" ist jedoch sehr umständlich,
denn jeder Transfer und Verzeichniswechsel muss mühselig
in die Kommandozeile über bestimmte Befehle eingetippt
werden.
Der bekannteste IRC-Klient kann über meine Downloadseite
bezogen werden: mIRC
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P2P - Peer 2
Peer Network

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Das
IRC ist eine Einrichtung des Internets, über die mit
anderen Menschen aus der ganzen Welt in Echtzeit gechattet
werden kann. IRC ist die Abkürzung für "Internet
Relay Chat",
was im Deutschen soviel wie "über das Internet gesteuertes
Gespräch" heisst.
Um an solchen Gesprächen teilzuhaben, muss ein spezielles
Programm, ein sogenannter IRC-Klient benutzt werden.
Im "IRC" gibt es mehrere große Netzwerke,
die jeweils getrennt voneinander operieren. Zwei solcher Netzwerke
sind z.B. das "DALnet" und das "EFnet". |
| Die
Abkürzung P2P bedient sich der englischen Lautsprache,
denn die "2" wird im Englischen genauso ausgesprochen
wie das Wort "to" (engl. "2" heisst
"two"), was im Deutschen in diesem Zusammenhang
soviel wie "zu" heisst. Übersetzt bedeutet
"Peer 2
Peer Network" dann in
etwa "Netzwerk von Gleichberechtigten". Technisch
handelt es sich dabei um ein Netzwerk von Klient zu Klient,
also um ein Netzwerk, dass gänzlich ohne Server auskommt.
Für die Verbindung der Klienten untereinander sorgt
wieder ein spezielles Programm. P2P-Netzwerke erfreuen sich
sehr großer Beliebtheit, denn die zuständigen
Programme bieten eine komfortable Benutzeroberfläche
für den Datenaustausch und die Datensuche. Das Netzwerk
lebt stark von der aktiven Beteiligung jedes einzelnen Benutzers,
denn jeder sollte einen gewissen Anteil an Daten für
andere zur Verfügung stellen, wenn er selbst Daten
beziehen möchte. Würde keiner der Nutzer Daten
bereitstellen, könnte kein Datenaustausch stattfinden,
denn keine Daten würden gefunden. Daher sind Leute,
die nur Daten herunterladen, aber nicht anbieten unerwünscht.
Letztlich kontrolliert aber kaum jemand, ob ein sogenannter
"leecher" (jemand der nur Dateien herunterlädt,
aber keine bereistellt) im Netzwerk ist. Man sollte es allerdings
als Höflichkeit und notwendigen Beitrag ansehen, Daten
bereit zu stellen in P2P Netzwerken.
Der populärste P2P-Netzwerk-Client war lange Zeit Morpheus
mit über 80 Millionen Downloads der Klientensoftware.
Wer also einen reinen Datenaustausch mit allen nur erdenklichen
Dateien, wie Musik, Filme und elektronische Texte sucht,
der hat mit diesem System viel Freude.
Die Musik- und Filmindustrie findet P2P-Netzwerke allerdings
nicht so lustig, weil vielfach auch kopierrechtlich geschütztes
Material zwischen den Benutzern getauscht wird.
Mittlerweile rate ich jedoch von Morpheus ab und empfehle
KaZaA Lite/K++ bzw. den Esel (eDonkey), die im Folgenden
Erwähnung finden.!
Ein anderes unabhängiges
und sehr interessantes P2P-Projekt liefert das Programm
"eDonkey", das im Deutschen kurz und liebevoll
"Esel" genannt wird. Am besten gleich beide Systeme
einmal ausprobieren und schauen mit welchem man die besseren
Ergebnisse erzielt.
Zum eDonkey-Netzwerk wird gerade eine neue Klientensoftware
- "eMule" - entwickelt, die allerdings
ein eigenständiges Projekt darstellt und von den eDonkey-Entwicklern
meines Wissens toleriert, aber nicht unbedingt geschätzt
wird. Ich hoffe die neue Software belastet das eDonkey-Netz
nicht so unnötig wie zahlreiche Bots, die von arglosen
Benutzern einfach zugeschaltet werden, obwohl das Netzwerk
dadurch enorm leidet!
Also bitte nur diese Klients benutzen und keine zusätzlichen
Programme zwischenschalten!
EMule hat eine sehr schöne Oberfläche und auch
die Datenraten sind ausgezeichnet. Wer das eDonkey-Netzwerk
mag, sollte einmal die eMule-Software antesten.
Zuletzt sei noch die P2P-Software von "KaZaA"
erwähnt, die seit der eher schlechten Preview-Software
von Morpheus zu dem wohl besten P2P-Netzwerk avancierte.
Das System von "KaZaA" ist dem alten Morpheus-Netzwerk
sehr ähnlich und stellte eine dauerhafte Konkurrenz
für Morpheus dar. Vorsicht "KaZaA", sowie
viele andere "unauffällige" Programme setzen
sogenannte "Spyware" ein. Diese Spionage-Software
nutzt die bestehende Leitung in das Internet, um z.B. Nutzerprofile
und ähnliche Daten im Hintergrund zu übertragen.
Mittlerweile rate ich zur "schlankeren" Version
von KaZaA, nämlich KaZaA Lite bzw K++, die ohne jede
Spyware auskommt.
Wer selbst einmal testen möchte wieviel Spyware sich
auf seinem System befindet, dem sei das ausgezeichnete und
obendrein noch kostenlose Programm
Ad-Aware empfohlen! Hier
gelangt man direkt auf die Downloadseite des Herstellers.
Aber Vorsicht, nicht gleich alles deinstallieren, was das
Programm findet, weil die Anwendungen in manchen Fällen
nicht ohne die Spyware-Komponente funktionieren. Also am
besten immer eine Sicherheitskopie mit dem Programm erstellen,
bevor man die lästige Spionage-Software mit Ad-Aware
deinstalliert.
Bei P2P-Netzwerken kann es
für einen guten Transferumsatz erforderlich sein, eine
Verbindung zu mehreren Teilnehmern des Netzwerkes aufzubauen.
Ich habe festgestellt, dass unter WindowsME die Anzahl der
erlaubten Verbindungen nur bei drei lag. Eine kleine .reg-Datei
kann diesen Engpass erweitern. Dazu muss die Datei nur ausgeführt
werden und ändert die nötigen Einträge in
der Windows-Registrierung (Windows 95, 98, ME).
Die Datei habe ich max_connections.reg
genannt und liegt auf meiner Download-Seite.
Das Programm für das populärste P2P-Netzwerk kann
über meine Downloadseite bezogen werden: Morpheus
Dem "alten" Morpheus sehr ähnlich ist das
aktuelle P2P-Programm von KaZaA
(Lite/K++).
Ein weiteres sehr interessantes P2P-Projekt sorgt für
das Programm eDonkey.
Hier ein neuer und sich sehr rasch entwickelnder Klient
für das eDonkey-Netzwerk: eMule.
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ICQ - I seek
you

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Hier
wurde sich in hohem Maße der englischen Lautsprache
bedient: Die drei Buchstaben ICQ hören sich im
Englischen fast genauso an, wie die Worte "I
seek you". Ins Deutsche übersetzt heisst
das: "Ich suche Dich". Damit ist der Kernnutzen
des Programms treffend beschrieben, denn über "ICQ"
kann der momentane online-Status einer Person abgefragt
werden, die ebenfalls das Programm "ICQ" gestartet
hat. Jeder neue Nutzer bekommt nach der Erstinstallation eine
ICQ-Nummer zugewiesen, die nun an Freunde und Bekannte verteilt
werden kann. Diese fügen dann den neuen Benutzer über
die ICQ-Nummer in ihre ICQ-Version ein und können fortan
den online-Status dieser Person abfragen.
Im ICQ-Programm sind
detailierte Abstufungen des eigenen online-Status' einstellbar.
So kann anderen Usern z.B. angezeigt werden, dass man gerade
chatbereit ist oder dass man gerade nicht gestört werden
möchte. Je nach online-Status sind verschiedene Anfragen
durch andere Nutzer geräuschlos oder gar nicht erst durchführbar.
Der Vorteil von ICQ liegt ganz klar darin, dass man sofort
nach dem Start sehen kann, wer von seinen Freunden sich auch
gerade im Netz befindet und in welchem Modus. |
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Aber nicht nur der online-Status
kann abgefragt werden. Es besteht auch die Möglichkeit
an andere ICQ-Teilnehmer Nachrichten zu schreiben, mit ihnen
Echtzeit-Chats zu führen und Dateien auszutauschen.
Im ICQ-Profil können selbst kleinste Details der eigenen
Person angegeben werden. Sogar Leute mit den gleichen Interessen
können auf diese Weise per ICQ gesucht werden.
Mittlerweile ist eine eigene ICQ-Nummer fast genauso selbstverständlich,
wie eine eigene E-Mail-Adresse.
130 Millionen ICQ-Accounts sprechen für sich ...
Hier mein momentaner online-status, der auf Webseiten nur
wenig detailiert angezeigt werden kann:
Das Programm ICQ kann über
meine Downloadseite bezogen werden: ICQ
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| letzte Änderung:
13-Jan-2005
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