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seit dem 20.03.2002
 
Die grundlegenden "Dienste" im Internet
 
 

Internetdienste:

   

www - world wide web
ftp - file transfer protocol

IRC - Internet Relay Chat

P2P - Peer 2 Peer Network
ICQ - I seek you

 
 

Diese Erklärungen richten sich vor allem an diejenigen, die noch unvertraut mit den oben genannten Begriffen sind und schon immer wissen wollten, was sich hinter den geheimnisvollen Kürzeln verbirgt und wozu diese gut sind.
Den vorliegenden Text empfehle ich als Ganzes zu lesen. Die oben angebrachten Links sollen der bequemen Themenwiederfindung dienen.

Kommentare, Fragen, Anregungen und Fehlerhinweise bitte in das entsprechende Forum schreiben.

Viele weitere nützliche Programme sind unter Programmtipps zu finden!

 

www - world wide web

Browser
Der wohl bekannteste und größte Dienst im Internet ist das www, das sogenannte world wide web bzw. weltweite Netz, über das auch diese Website erreichbar ist.
Für den reibungslosen Ablauf sorgt das kleine Kürzel "http", das den Anfang einer Webadresse (z.B.: http://www.digital-joker.de) bildet. Hinter dem Kürzel "http" verbirgt sich der englishe Ausdruck "hyper text transfer protocol". Das ist nichts anderes als ein Protokoll, das den ordentlichen Datenaustausch von sogenannten html-Seiten zwischen zwei Rechnern gewährleistet.
Auf "html" basieren letztlich sämtliche Websites aus dem world wide web. "Html" ist die Abkürzung für "hypertext markup language". Dabei handelt es sich um eine spezielle Programmiersprache für die Gestaltung von Webseiten. Nun ist das schöne daran, dass man mittlerweile auch ohne tiefere Kenntnisse über diese htm-Sprache Webseiten gestalten kann, da der wesentliche Teil heute über komfortable Editoren, wie FrontPage oder Dreamweaver erledigt werden kann.
Wer mehr über die Grundlagen von html und über die genauen Funktionen des Internets wissen möchte, dem sei die Site SELFHTML
empfohlen; "Site" kommt aus dem Englischen und heisst Ort bzw. Platz. Bleibt noch zu klären, was unter URL zu verstehen ist.
URL kommt wieder aus dem Englishen und heisst "Uniform Resource Locator", also soviel wie "einheitlicher Bodenschatzaufspürer" . Wenn man Websites als Bodenschätze versteht, bekommt das Ganze einen Sinn. Ein URL ist ganz einfach das, was gemeinhin als Adresse einer Website bezeichnet wird.
Aus dieser Adresse sucht sich der InternetBrowser (z.B. Netscape oder InternetExplorer) exakt seinen Weg durch das Internet und bekommt am Ende über das htt-Prokoll die auf html-basierenden Informationen, die dann vom Browser als verständliche Website angezeigt werden. Voilá

Eine ausführliche Beschreibung zum www findet man hier: SELFHTML->www und hier: Glossar.de->www

Die neuesten und bekanntesten Internetbrowser können über meine Downloadseite bezogen werden:
InternetExplorer von Microsoft und der Navigator von Netscape.

ftp - file transfer protocol

FlashFXP
Das Kürzel ftp bedeutet so viel wie "file transfer protocol".
Auf die Protokollarten und die technischen Besonderheiten möchte ich nicht eingehen; das kann ich auch gar nicht. Wichtig ist mir allein, für ein Verständnis zu sorgen, um diesen "Dienst" gezielt in Anspruch nehmen zu können.
Besonders interessant für den Benutzer sind die sogenannten ftp-Server. Das sind in der Regel sehr leistungsfähige Rechner mit einer schnellen Internetanbindung, die eine große Datenmenge zum Herunterladen anbieten.

So ein ftp-Server kann auch mit einem Internetbrowser betreten werden, denn auch der Browser kann die einfachsten ftp-Befehle an den Server schicken.
Hier einmal ein Beispiel für einen ftp-Server: Netscapes ftp-Server
Die Anzeige der Dateien beschränkt sich allein auf die Dateieigenschaften. Eine tolle grafische Oberfläche sucht man vergeblich.
Der "ftp-Dienst" dient lediglich dem trivialen Datenaustausch. Die Datei "N6Setup.exe", aus obigem Beispiel, kann angeklickt werden, um den Download dieser Datei zu starten. Die restlichen Objekte sind Ordner für weitere Dateien. Man kann gefahrenlos herumklicken und sich mit dieser "Oberfläche" vertraut machen.
Internetbrowser sind allerdiengs sehr ungeeignet, um das volle Potential eines ftp-Servers auszuschöpfen. Dazu müssen Programme wie FlashFXP oder CuteFTP bedient werden. Diese Programme sind reine ftp-Klienten, also spezialisierte Programme, die den eigenen Rechner mit dem Server verbinden.
Mit den ftp-Klienten kann leicht eine große Anzahl von Dateien auf andere Rechner transferiert werden. Und einen ftp-Server einzurichten ist gar nicht so schwer. Ich könnte z.B. einen Server einrichten, der Zugang auf bestimmte Bereiche oder sogar auf sämtliche Dateien meiner Festplatte zulässt. Jeder mit einem ftp-Klienten oder Internetbrowser kann dann auf diese Dateien zugreifen. Dazu wird nur die Internetadresse (wie ftp://ftp.netscape.com ) und eventuell noch die Zugangserlaubnis benötigt, falls es sich um einen geschützten Bereich handelt. So ist es möglich einer breiten Masse eine beliebige Datenauswahl anzubieten, die per ftp-Klient bequem ausgewählt und auch im Ganzen - über viele Dateien - heruntergeladen werden kann. Der ftp-Klient kann dabei nicht nur Daten empfangen sondern auch gleichzeitig Daten senden. Prinzipiell wäre es möglich auf diese Weise die Dateistruktur einer kompletten Festplatte zu versenden und gleichzeitig eine andere "Festplatte" komplett zu empfangen. Wenn es sich um schnelle Internetanbindungen handelt, kann das in kurzer Zeit erfolgen.
Besonders populär sind ftp-Programme bei Webmastern, weil die Dateien der Website vom eigenen Rechner auf diese Weise bequem auf die Festplatte des Webseitenbetreibers geschickt werden können. Ftp-Programme werden auch von Leuten benutzt, die eine bestimmte Dateiengruppe für andere Benutzer freigeben möchten. Nicht selten handelt es sich dabei um Raubkopien, wie komplette Spiele, Anwenderprogramme oder um sogenannte "Cracks" oder nicht-kommerzielle pornographische Angebote. Server mit derartigen Inhalten haben in der Regel jedoch keine besonders lange "Lebensdauer", weil es schnell zu gerichtlichen Schritten kommen kann.
Auf derartigen Servern gilt häufig ein bestimmtes upload/download-Verhältnis. Das heißt, nach einer bestimmten Menge von heruntergeladenen Daten, muss erst wieder eine Datenmenge geschickt werden, um erneut Daten beziehen zu können. Auf diese Weise kann eine regelrechte Tauschbörse für Datenmengen entstehen.

Nachtrag (26.07.03):
Bei meinen Reisen durchs Netz is mir noch ein weiterer sehr guter ftp-Klient aufgefallen: Der FTP Voyager. Der kann sogar Verzeichnisse synchronisieren oder nur Dateien neueren Datums herauf- bzw. herunterladen. Für Webmaster ein Supertool...

Der von mir favorisierte ftp-Klient FTP-Voyager kann über meine Downloadseite bezogen werden.

IRC - Internet Relay Chat

mIRC
Das IRC ist eine Einrichtung des Internets, über die mit anderen Menschen aus der ganzen Welt in Echtzeit gechattet werden kann. IRC ist die Abkürzung für "Internet Relay Chat", was im Deutschen soviel wie "über das Internet gesteuertes Gespräch" heisst.
Um an solchen Gesprächen teilzuhaben, muss ein spezielles Programm, ein sogenannter IRC-Klient benutzt werden.
Im "IRC" gibt es mehrere große Netzwerke, die jeweils getrennt voneinander operieren. Zwei solcher Netzwerke sind z.B. das "DALnet" und das "EFnet".

Zugang zu diesen Netzwerken erhält man über die zahlreichen Server, bei denen man sich über den IRC-Klienten einklinkt. Es ist jedoch nicht möglich, Personen aus dem "EFnet" über einen "DALnet"-Server zu erreichen.
Ein Server für das DALnet ist z.B. unter der Adresse irc.lightning.net zu finden. Die Portnummer muss auf 6667 für diesen Server eingestellt sein. Im IRC-Klienten gibt man dann die Adresse und die Portnummer ein und lässt sich mit dem Server verbinden. Nun befindet man sich im DALnet!
Um einmal die Dimensionen dieses einen Netzes zu verdeutlichen einige Zahlen: Es befinden sich dort zu Spitzenzeiten bis zu 90.000 Menschen in über 15.000 Kanälen. Diese Daten gelten allein für das DALnet.
Ein Kanal kann als Raum verstanden werden, in dem Leute ein- und ausgehen und miteinander reden oder nur zuhören was gesagt wird. Hat man nun den Raum seiner Wahl gefunden, kann man neben den Gesprächen auch Datentransfers mit anderen Anwesenden betreiben. Es wird also nicht nur gechattet, sondern auch mitunter reger Datenhandel betrieben, je nachdem in welchem Raum bzw. Kanal man sich gerade befindet.
Die Benutzer können einen Datenaustausch direkt miteinander vornehmen oder über die viel verwendeten "file-Server", die einen vollautomatischen Datenhandel auf der Betreiberseite erlauben.
Auf diese "file-Server" kommt man über einen im Fachjargon genannten "Trigger-Befehl". So ein "Trigger-Befehl" kann z.B. "!name" sein. Gibt man anstelle seiner Beiträge im Kanal nur diese Zeichenfolge ein, die übrigens immer mit dem "!" beginnt, so wird versucht eine Verbindung mit dem "file-Server" herzustellen. Von nun an läuft alles so ähnlich wie bei einem ftp-Server. Auch hier hat der Betreiber des "file-Servers" eine ausgewählte Dateisammlung zum Herunterladen zur Verfügung gestellt. Die Navigation und Kommandierung eines "file-Servers" ist jedoch sehr umständlich, denn jeder Transfer und Verzeichniswechsel muss mühselig in die Kommandozeile über bestimmte Befehle eingetippt werden.

Der bekannteste IRC-Klient kann über meine Downloadseite bezogen werden: mIRC

P2P - Peer 2 Peer Network

Morpheus
Das IRC ist eine Einrichtung des Internets, über die mit anderen Menschen aus der ganzen Welt in Echtzeit gechattet werden kann. IRC ist die Abkürzung für "Internet Relay Chat", was im Deutschen soviel wie "über das Internet gesteuertes Gespräch" heisst.
Um an solchen Gesprächen teilzuhaben, muss ein spezielles Programm, ein sogenannter IRC-Klient benutzt werden.
Im "IRC" gibt es mehrere große Netzwerke, die jeweils getrennt voneinander operieren. Zwei solcher Netzwerke sind z.B. das "DALnet" und das "EFnet".

Die Abkürzung P2P bedient sich der englischen Lautsprache, denn die "2" wird im Englischen genauso ausgesprochen wie das Wort "to" (engl. "2" heisst "two"), was im Deutschen in diesem Zusammenhang soviel wie "zu" heisst. Übersetzt bedeutet "Peer 2 Peer Network" dann in etwa "Netzwerk von Gleichberechtigten". Technisch handelt es sich dabei um ein Netzwerk von Klient zu Klient, also um ein Netzwerk, dass gänzlich ohne Server auskommt.
Für die Verbindung der Klienten untereinander sorgt wieder ein spezielles Programm. P2P-Netzwerke erfreuen sich sehr großer Beliebtheit, denn die zuständigen Programme bieten eine komfortable Benutzeroberfläche für den Datenaustausch und die Datensuche. Das Netzwerk lebt stark von der aktiven Beteiligung jedes einzelnen Benutzers, denn jeder sollte einen gewissen Anteil an Daten für andere zur Verfügung stellen, wenn er selbst Daten beziehen möchte. Würde keiner der Nutzer Daten bereitstellen, könnte kein Datenaustausch stattfinden, denn keine Daten würden gefunden. Daher sind Leute, die nur Daten herunterladen, aber nicht anbieten unerwünscht. Letztlich kontrolliert aber kaum jemand, ob ein sogenannter "leecher" (jemand der nur Dateien herunterlädt, aber keine bereistellt) im Netzwerk ist. Man sollte es allerdings als Höflichkeit und notwendigen Beitrag ansehen, Daten bereit zu stellen in P2P Netzwerken.
Der populärste P2P-Netzwerk-Client war lange Zeit Morpheus mit über 80 Millionen Downloads der Klientensoftware. Wer also einen reinen Datenaustausch mit allen nur erdenklichen Dateien, wie Musik, Filme und elektronische Texte sucht, der hat mit diesem System viel Freude.
Die Musik- und Filmindustrie findet P2P-Netzwerke allerdings nicht so lustig, weil vielfach auch kopierrechtlich geschütztes Material zwischen den Benutzern getauscht wird.

Mittlerweile rate ich jedoch von Morpheus ab und empfehle KaZaA Lite/K++ bzw. den Esel (eDonkey), die im Folgenden Erwähnung finden.!
Ein anderes unabhängiges und sehr interessantes P2P-Projekt liefert das Programm "eDonkey", das im Deutschen kurz und liebevoll "Esel" genannt wird. Am besten gleich beide Systeme einmal ausprobieren und schauen mit welchem man die besseren Ergebnisse erzielt.
Zum eDonkey-Netzwerk wird gerade eine neue Klientensoftware - "eMule" - entwickelt, die allerdings ein eigenständiges Projekt darstellt und von den eDonkey-Entwicklern meines Wissens toleriert, aber nicht unbedingt geschätzt wird. Ich hoffe die neue Software belastet das eDonkey-Netz nicht so unnötig wie zahlreiche Bots, die von arglosen Benutzern einfach zugeschaltet werden, obwohl das Netzwerk dadurch enorm leidet!
Also bitte nur diese Klients benutzen und keine zusätzlichen Programme zwischenschalten!
EMule hat eine sehr schöne Oberfläche und auch die Datenraten sind ausgezeichnet. Wer das eDonkey-Netzwerk mag, sollte einmal die eMule-Software antesten.

Zuletzt sei noch die P2P-Software von "KaZaA" erwähnt, die seit der eher schlechten Preview-Software von Morpheus zu dem wohl besten P2P-Netzwerk avancierte. Das System von "KaZaA" ist dem alten Morpheus-Netzwerk sehr ähnlich und stellte eine dauerhafte Konkurrenz für Morpheus dar. Vorsicht "KaZaA", sowie viele andere "unauffällige" Programme setzen sogenannte "Spyware" ein. Diese Spionage-Software nutzt die bestehende Leitung in das Internet, um z.B. Nutzerprofile und ähnliche Daten im Hintergrund zu übertragen.
Mittlerweile rate ich zur "schlankeren" Version von KaZaA, nämlich KaZaA Lite bzw K++, die ohne jede Spyware auskommt.

Wer selbst einmal testen möchte wieviel Spyware sich auf seinem System befindet, dem sei das ausgezeichnete und obendrein noch kostenlose Programm Ad-Aware empfohlen! Hier gelangt man direkt auf die Downloadseite des Herstellers. Aber Vorsicht, nicht gleich alles deinstallieren, was das Programm findet, weil die Anwendungen in manchen Fällen nicht ohne die Spyware-Komponente funktionieren. Also am besten immer eine Sicherheitskopie mit dem Programm erstellen, bevor man die lästige Spionage-Software mit Ad-Aware deinstalliert.

Bei P2P-Netzwerken kann es für einen guten Transferumsatz erforderlich sein, eine Verbindung zu mehreren Teilnehmern des Netzwerkes aufzubauen. Ich habe festgestellt, dass unter WindowsME die Anzahl der erlaubten Verbindungen nur bei drei lag. Eine kleine .reg-Datei kann diesen Engpass erweitern. Dazu muss die Datei nur ausgeführt werden und ändert die nötigen Einträge in der Windows-Registrierung (Windows 95, 98, ME).
Die Datei habe ich max_connections.reg genannt und liegt auf meiner Download-Seite.


Das Programm für das populärste P2P-Netzwerk kann über meine Downloadseite bezogen werden: Morpheus
Dem "alten" Morpheus sehr ähnlich ist das aktuelle P2P-Programm von KaZaA (Lite/K++).
Ein weiteres sehr interessantes P2P-Projekt sorgt für das Programm eDonkey.
Hier ein neuer und sich sehr rasch entwickelnder Klient für das eDonkey-Netzwerk: eMule.

ICQ - I seek you

ICQ
Hier wurde sich in hohem Maße der englischen Lautsprache bedient: Die drei Buchstaben ICQ hören sich im Englischen fast genauso an, wie die Worte "I seek you". Ins Deutsche übersetzt heisst das: "Ich suche Dich". Damit ist der Kernnutzen des Programms treffend beschrieben, denn über "ICQ" kann der momentane online-Status einer Person abgefragt werden, die ebenfalls das Programm "ICQ" gestartet hat. Jeder neue Nutzer bekommt nach der Erstinstallation eine ICQ-Nummer zugewiesen, die nun an Freunde und Bekannte verteilt werden kann. Diese fügen dann den neuen Benutzer über die ICQ-Nummer in ihre ICQ-Version ein und können fortan den online-Status dieser Person abfragen.
Im ICQ-Programm sind detailierte Abstufungen des eigenen online-Status' einstellbar. So kann anderen Usern z.B. angezeigt werden, dass man gerade chatbereit ist oder dass man gerade nicht gestört werden möchte. Je nach online-Status sind verschiedene Anfragen durch andere Nutzer geräuschlos oder gar nicht erst durchführbar.
Der Vorteil von ICQ liegt ganz klar darin, dass man sofort nach dem Start sehen kann, wer von seinen Freunden sich auch gerade im Netz befindet und in welchem Modus.

Aber nicht nur der online-Status kann abgefragt werden. Es besteht auch die Möglichkeit an andere ICQ-Teilnehmer Nachrichten zu schreiben, mit ihnen Echtzeit-Chats zu führen und Dateien auszutauschen. Im ICQ-Profil können selbst kleinste Details der eigenen Person angegeben werden. Sogar Leute mit den gleichen Interessen können auf diese Weise per ICQ gesucht werden.
Mittlerweile ist eine eigene ICQ-Nummer fast genauso selbstverständlich, wie eine eigene E-Mail-Adresse.
130 Millionen ICQ-Accounts sprechen für sich ...

Hier mein momentaner online-status, der auf Webseiten nur wenig detailiert angezeigt werden kann:


Das Programm ICQ kann über meine Downloadseite bezogen werden: ICQ

 
letzte Änderung: 13-Jan-2005